Spatenstich – Die Produktionsfläche des Weltmarktführers weiter im Ausbau

Das umfangreiche Maschinenangebot der Maschinenfabrik Seydelmann KG ist gefragter denn je. Kunden aus aller Welt bestellen aus dem hochwertigen Sortiment an Kuttern, Wölfen, Mischern und Feinstzerkleinerern und wissen dabei, dass Sie Qualität geliefert bekommen. Um der wachsenden Nachfrage auch weiterhin erfolgreich nachkommen zu können, wird der Ausbau der Betriebsstätte seit dem 03. Juni 2016 maßgeblich vorangetrieben. Unter Anwesenheit der örtlichen Beteiligten, dem Oberbürgermeister von Aalen Thilo Rentschler und dem Ersten Bürgermeister Wolfgang Steidle, sind auch der Wirtschaftsbeauftragte Wolfgang Weiss und der Architekt Wolfgang Weber sowie der Bauunternehmer Franz Traub Zeuge des traditionellen Spatenstichs.

Durch den Neubau einer Produktionshalle für die Zerspanung, welche eine Fläche von 2.500m² einnehmen wird, wird die Produktionskapazität am Werksstandort in Aalen weiter erhöht. Eine hohe Fertigungstiefe und das Qualitätssiegel „Made in Germany“ sind klares Bekenntnis für den Standort und Entscheidungsgrundlage für die umfangreichen Investitionen in Bearbeitungsmaschinen und den Neubau.

Dabei stehen vor allem, neben den Effizienzsteigerungen in der Fertigung, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Vordergrund. Durch die robuste Massivbauweise und modernste Isolation der Fenster mit 3-fach Verglasung und Sonnenschutz sowie LED-Beleuchtung wird in Sachen Energieeffizienz an alles gedacht. 32 Bearbeitungsmaschinen und ein Bohrwerk zur Präzisionsbearbeitung von Großteilen, werden in der neuen Halle ihren Platz finden. Zusätzlich zum neu geschaffenen Produktionsbereich sind auch zugehörige Büros, ein Sozialtrakt mit Dusch- und Umkleideräumen aber auch eine Kantine, Meisterbüros und ein Technikraum für Trafo, Elektrik, Druckluft und die Medienversorgung im Bau. Wärme und Strom werden dabei durch ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk gewonnen.

Auch in Zukunft wird es weitere Ausbauprojekte seitens der Maschinenfabrik Seydelmann KG geben, um der stetig wachsenden Nachfrage nach effizienten Hochleistungsmaschinen nachkommen zu können.